Allgemeine
Geschäftsbedingungen (AGB)

Lina Engelmann – Veda Experience
Stand: September 2026

1. Anbieter

Lina Engelmann
Veda Experience
Twiehauser Strasse, 40a
32351 Stemwede
Deutschland

Mail: info@veda-experience.de
Tel.: 0152-22905978
Die Kontaktaufnahme erfolgt per E-Mail über die Website.

2. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche von Lina Engelmann / Veda Experience angebotenen Leistungen, insbesondere:

  • Online 1:1 Health Profiling
  • Online 1:1 Business Mentoring
  • Kostenpflichtige Online-Mitgliedschaften
  • Online-Ausbildungen
  • Präsenz-Retreats und sonstige Präsenzveranstaltungen

Abweichende Geschäftsbedingungen der Teilnehmer finden keine Anwendung.

3. Vertragsschluss

Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.

Die Buchung kann insbesondere über die Plattform Alfima oder im Rahmen einer individuellen Vereinbarung, beispielsweise nach einem persönlichen Gespräch oder per E-Mail, erfolgen.

Bei einer Buchung über Alfima gibt der Teilnehmer mit Abschluss des Buchungsvorgangs ein verbindliches Angebot zum Abschluss des Vertrags ab. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch den Anbieter zustande. Die Annahme kann insbesondere durch eine Buchungsbestätigung per E-Mail oder durch die Freischaltung der gebuchten Leistung erfolgen.

Bei individuell vereinbarten Leistungen kommt der Vertrag durch die Annahme der Buchung durch den Anbieter in Textform, insbesondere per E-Mail, zustande. Die Übersendung einer Rechnung kann mit der Vertragsbestätigung verbunden werden.

Bei Leistungen mit begrenzter Teilnehmerzahl ist der Platz nach Vertragsschluss und Eingang der jeweils fälligen Zahlung verbindlich reserviert.

4. Zahlungsbedingungen

Die Zahlung erfolgt über die im jeweiligen Buchungsprozess angebotenen Zahlungsmöglichkeiten oder auf Grundlage einer vom Anbieter ausgestellten Rechnung.

Bei Buchungen über die Plattform Alfima erfolgt die Zahlungsabwicklung über die dort angebotenen Zahlungsdienstleister.

Bei individuell vereinbarten Buchungen kann die Rechnungsstellung unmittelbar durch den Anbieter erfolgen.
Sofern nichts Abweichendes vereinbart oder auf der Rechnung angegeben wurde, ist der jeweils fällige Rechnungsbetrag sofort zur Zahlung fällig.

Die Zahlung gilt gegenüber dem Anbieter als erfolgt, sobald der geschuldete Betrag dem Anbieter oder dem von ihm eingesetzten Zahlungsdienstleister gutgeschrieben wurde.

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Der Anbieter ist berechtigt, den tatsächlich entstandenen Verzugsschaden geltend zu machen.

5. Ratenzahlung

Sofern für eine Leistung eine Ratenzahlung angeboten wird, können die konkreten Zahlungsmodalitäten im Buchungsprozess oder individuell zwischen dem Anbieter und dem Teilnehmer vereinbart werden.

Bei einer Ratenzahlung über einen externen Zahlungsdienstleister gelten ergänzend die jeweiligen Zahlungs- und Vertragsbedingungen des betreffenden Zahlungsdienstleisters.

Eine Ratenzahlung kann auch unmittelbar mit dem Anbieter vereinbart werden. Anzahl, Höhe und Fälligkeit der einzelnen Raten ergeben sich in diesem Fall aus der jeweiligen Buchungsvereinbarung oder Rechnung.
Die Vereinbarung einer Ratenzahlung lässt die Verpflichtung zur Zahlung des vereinbarten Gesamtpreises unberührt. Die Ratenzahlung betrifft ausschließlich die zeitliche Aufteilung der Zahlung.

Gerät der Teilnehmer mit einer fälligen Rate in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Bestimmungen über den Zahlungsverzug.

6. Digitale Inhalte und Online-Leistungen

Zu den angebotenen Online-Leistungen können insbesondere Online-Ausbildungen, Online-Selbstlernprogramme, kostenpflichtige Online-Webinare, kostenpflichtige Mitgliedschaften sowie begleitende digitale Inhalte und Materialien gehören.

Digitale Inhalte und sonstige Online-Leistungen werden über die jeweils im Angebot angegebene technische Plattform bereitgestellt. Dies kann insbesondere über die Plattform Alfima oder über andere vom Anbieter eingesetzte digitale Zugangswege erfolgen.

Art, Umfang und Dauer des Zugangs ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung auf der Angebots- oder Buchungsseite.

Soweit nichts Abweichendes vereinbart wurde, ist der Teilnehmer selbst dafür verantwortlich, die für die Nutzung erforderlichen technischen Voraussetzungen bereitzuhalten, insbesondere eine geeignete Internetverbindung sowie geeignete Hard- und Software.

7. Beginn der Leistungserbringung und Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten

Bei kostenpflichtigen digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, kann der Anbieter bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnen.

Das Widerrufsrecht des Verbrauchers erlischt mit Beginn der Vertragserfüllung, wenn der Verbraucher

  1. ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnt,
  2. bestätigt hat, dass ihm bekannt ist, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht hinsichtlich der digitalen Inhalte verliert, und
  3. eine entsprechende Vertragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger erhalten hat.

Die Zustimmung kann im Rahmen des Buchungsprozesses oder bei individuell vereinbarten Buchungen in Textform, insbesondere per E-Mail, erfolgen.

Liegt eine entsprechende Zustimmung nicht vor, bleibt das gesetzliche Widerrufsrecht unberührt.

Für Leistungen, die neben digitalen Inhalten auch Dienstleistungen, insbesondere Live-Unterricht, Live-Calls, Mentoring oder persönliche Betreuung enthalten, gelten hinsichtlich des Widerrufsrechts ergänzend die gesetzlichen Bestimmungen für Dienstleistungen.

Weitere Informationen enthält die gesonderte Widerrufsbelehrung.

8. Rückerstattung nach Ablauf der Widerrufsfrist

Nach Ablauf des gesetzlichen Widerrufsrechts besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Vergütungen allein deshalb, weil der Teilnehmer die gebuchte Leistung nicht mehr in Anspruch nehmen, nicht fortsetzen oder vorzeitig beenden möchte.

Bei als Gesamtleistung gebuchten Leistungen bleibt der vereinbarte Gesamtpreis grundsätzlich geschuldet, soweit dem Teilnehmer kein vertragliches oder zwingendes gesetzliches Kündigungs-, Rücktritts- oder sonstiges Beendigungsrecht zusteht.

Eine vereinbarte Ratenzahlung betrifft ausschließlich die zeitliche Aufteilung des vereinbarten Gesamtpreises und begründet für sich genommen kein monatliches Kündigungsrecht.

Hiervon unberührt bleiben zwingende gesetzliche Rechte sowie ausdrücklich vereinbarte Kündigungs- oder Stornierungsrechte.

Für Mitgliedschaften gelten die gesonderten Regelungen zur monatlichen Kündigung.

Für Präsenz-Retreats und Präsenzveranstaltungen gelten die gesonderten Stornierungsregelungen dieser AGB.

9. Online 1:1 Health Profiling

Das Online 1:1 Health Profiling ist eine individuell auf den Teilnehmer abgestimmte Dienstleistung und erfolgt ausschließlich online.

Dem Vertragsabschluss kann ein kostenloses Erstgespräch vorausgehen.

Nach Vertragsschluss und Eingang der jeweils fälligen Zahlung erhält der Teilnehmer einen Analysebogen. Die individuelle fachliche Leistungserbringung beginnt insbesondere mit der Sichtung und Auswertung der vom Teilnehmer übermittelten Angaben sowie der Vorbereitung des persönlichen Health Profilings.

Die Leistung umfasst insbesondere:

  • die Bereitstellung des Analysebogens,
  • die Sichtung und Auswertung der vom Teilnehmer übermittelten Angaben,
  • die individuelle fachliche Vorbereitung,
  • die Durchführung der vereinbarten Online-Termine.

Art und Umfang der gebuchten Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung oder individuellen Vereinbarung.

Die Termine werden individuell vereinbart.

Widerrufsrecht und vorzeitiger Leistungsbeginn

Verbrauchern steht das gesetzliche Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesonderten Widerrufsbelehrung zu.

Verlangt der Verbraucher ausdrücklich, dass der Anbieter bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Dienstleistung beginnt, und widerruft der Verbraucher den Vertrag anschließend innerhalb der Widerrufsfrist, kann der Anbieter nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen Wertersatz für die bis zum Widerruf bereits erbrachten Leistungen verlangen.

Das Widerrufsrecht erlischt bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen.

Terminabsagen

Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei verschoben oder abgesagt werden.

Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann der Termin berechnet werden, sofern dem Teilnehmer nicht der Nachweis gelingt, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Dies gilt nicht, wenn der Teilnehmer die kurzfristige Absage aus Gründen nicht zu vertreten hat, insbesondere bei nachgewiesener akuter Erkrankung oder einem vergleichbaren unvorhersehbaren Ereignis.

10. Online 1:1 Business Mentoring

Das Online 1:1 Business Mentoring ist eine individuell auf den Teilnehmer abgestimmte Beratungs- und Mentoring-Leistung und erfolgt ausschließlich online.

Art, Umfang, Dauer und Preis der gebuchten Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, Angebotsseite oder individuellen Vereinbarung.

Dem Vertragsabschluss kann ein kostenloses Erstgespräch vorausgehen.

Die Termine für das Mentoring werden individuell vereinbart.

Die Leistung kann insbesondere strategische Beratung, Analyse, Feedback, individuelle Vorbereitung sowie persönliche Online-Termine umfassen.

Ein bestimmter wirtschaftlicher oder unternehmerischer Erfolg ist nicht geschuldet.

Widerrufsrecht und vorzeitiger Leistungsbeginn

Verbrauchern steht das gesetzliche Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesonderten Widerrufsbelehrung zu.

Verlangt der Verbraucher ausdrücklich, dass der Anbieter bereits vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist mit der Dienstleistung beginnt, und widerruft der Verbraucher den Vertrag anschließend innerhalb der Widerrufsfrist, kann der Anbieter nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen Wertersatz für die bis zum Widerruf bereits erbrachten Leistungen verlangen.

Das Widerrufsrecht erlischt bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen.

Terminabsagen

Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei verschoben oder abgesagt werden.

Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann der Termin berechnet werden, sofern dem Teilnehmer nicht der Nachweis gelingt, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Dies gilt nicht, wenn der Teilnehmer die kurzfristige Absage aus Gründen nicht zu vertreten hat, insbesondere bei nachgewiesener akuter Erkrankung oder einem vergleichbaren unvorhersehbaren Ereignis.

11. Kostenpflichtige Online-Mitgliedschaft

Der Anbieter bietet kostenpflichtige Online-Mitgliedschaften an.

Der konkrete Leistungsumfang, der jeweils geltende Mitgliedsbeitrag sowie die enthaltenen Inhalte und Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Angebots- oder Buchungsseite.

Die Mitgliedschaft kann insbesondere den Zugang zu digitalen Inhalten, Community-Angeboten, Live-Calls und Fallbesprechungen umfassen.

Die Mitgliedschaft wird jeweils für einen Monat abgeschlossen. Eine darüber hinausgehende Mindestvertragslaufzeit besteht nicht.

Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um jeweils einen weiteren Monat, sofern sie nicht zum Ende des laufenden Vertragsmonats gekündigt wird.

Die Kündigung ist jederzeit mit Wirkung zum Ende des laufenden Vertragsmonats möglich. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Der Mitgliedsbeitrag wird entsprechend dem vereinbarten monatlichen Zahlungsintervall fällig.

Mit Beendigung der Mitgliedschaft endet der Zugang zu den ausschließlich im Rahmen der Mitgliedschaft bereitgestellten Inhalten und Leistungen, sofern auf der jeweiligen Angebotsseite nichts Abweichendes vereinbart wurde.

12. Online-Ausbildungen

Online-Ausbildungen können aus digitalen Lerninhalten, Live-Formaten, Aufzeichnungen, begleitenden Materialien sowie weiteren im jeweiligen Angebot beschriebenen Ausbildungsbestandteilen bestehen.

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Angebots- oder Buchungsseite.

Der Anbieter behält sich vor, Inhalte, zeitliche Abfolgen, Termine oder eingesetzte Dozenten in zumutbarem Umfang zu ändern, sofern der Gesamtcharakter, das Ausbildungsziel und der wesentliche Leistungsumfang der Ausbildung erhalten bleiben.

Zertifikate oder Teilnahmebestätigungen werden nur ausgestellt, wenn die jeweiligen Ausbildungsanforderungen erfüllt und sämtliche bis zu diesem Zeitpunkt fälligen Zahlungen geleistet wurden.

13. Mindestteilnehmerzahl

Für Online-Ausbildungen gilt, sofern auf der jeweiligen Angebots- oder Buchungsseite nichts Abweichendes angegeben ist, eine Mindestteilnehmerzahl von vier Teilnehmern.

Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, ist der Anbieter berechtigt, den Beginn der Ausbildung zu verschieben oder die Ausbildung abzusagen.

Im Fall einer Absage werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren vollständig erstattet.

Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen.

14. Verantwortung der Teilnehmenden

Der Teilnehmer verpflichtet sich, eigenverantwortlich und regelmäßig an den für die Ausbildung vorgesehenen Online-Terminen teilzunehmen und die für den erfolgreichen Abschluss erforderlichen Ausbildungsleistungen zu erbringen.

Die Ausbildung findet überwiegend im Live-Format statt. Ergänzend können einzelne Module, Bonus-Inhalte und weitere Lernmaterialien als Aufzeichnungen oder digitale Inhalte bereitgestellt werden. Die gemeinsame Live-Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung.

Für den Erwerb des Zertifikats ist die Teilnahme an der auf der jeweiligen Angebots- oder Buchungsseite ausgewiesenen Mindestanzahl an Live-Modulen erforderlich.

Versäumte Live-Termine können, soweit Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt werden, eigenständig nachgearbeitet werden. Die Aufzeichnungen dienen der Vor- und Nachbereitung und ersetzen nicht die für die Zertifizierung erforderliche Live-Teilnahme.

Soweit für die jeweilige Ausbildung ein flexibler Einstieg vorgesehen ist, kann der Teilnehmer auch zwischen zwei Ausbildungsdurchläufen beginnen. In diesem Fall erhält er Zugang zu den bereits verfügbaren Ausbildungsinhalten und setzt die erforderliche Live-Teilnahme in einem folgenden Ausbildungsdurchlauf fort.

Der Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme sicherzustellen.

Für Prüfung und Zertifizierung gelten die bei Vertragsschluss für die jeweilige Ausbildung ausgewiesenen Prüfungs- und Zertifizierungsvoraussetzungen.

15. Abschlussprüfung und Zertifizierung

Die Teilnahme an der Abschlussprüfung ist freiwillig.

Teilnehmer, die keine Abschlussprüfung ablegen, erhalten nach Abschluss der Ausbildung eine Teilnahmebestätigung.

Die Abschlussprüfung besteht aus einer Case Study sowie einem Multiple-Choice-Test und ist an die Begleitung innerhalb eines Ausbildungsdurchlaufs gebunden.

Voraussetzung für die Zertifizierung ist neben dem erfolgreichen Bestehen beider Prüfungsteile die Erfüllung der in § 14 genannten Anforderungen an die Live-Teilnahme.

Die Ausbildungsinhalte stehen dem Teilnehmer für die im jeweiligen Angebot oder bei Vertragsschluss angegebene Zugangsdauer zur Verfügung.

Legt der Teilnehmer die Abschlussprüfung nicht innerhalb des für ihn vorgesehenen Ausbildungsdurchlaufs ab, sondern nimmt die Prüfungsbegleitung in einem späteren Ausbildungsdurchlauf in Anspruch, fällt hierfür eine einmalige Prüfungsgebühr in Höhe von 300 Euro an. Die Prüfungsgebühr umfasst die erneute Begleitung im Prüfungsmodul einschließlich Supervision und Feedback in der Kleingruppe.

Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung wird ein Zertifikat als Kompetenznachweis ausgestellt.

Ein Anspruch auf Ausstellung des Zertifikats besteht nur, wenn die jeweiligen Prüfungs- und Zertifizierungsvoraussetzungen erfüllt und sämtliche bis zu diesem Zeitpunkt fälligen Zahlungen geleistet wurden.

16. Ausschluss von der Teilnahme

Der Anbieter kann einen Teilnehmer aus wichtigem Grund von der weiteren Teilnahme an einer Ausbildung, Mitgliedschaft, einem Mentoring oder einer sonstigen Leistung ausschließen.

Ein wichtiger Grund kann insbesondere vorliegen bei:

  • schwerwiegendem oder wiederholtem Fehlverhalten gegenüber dem Anbieter, Dozenten oder anderen Teilnehmern, insbesondere bei Beleidigungen, Bedrohungen, Belästigungen oder Diskriminierungen,

  • erheblichen oder wiederholten Verstößen gegen diese AGB oder vertragliche Pflichten, insbesondere bei unerlaubter Weitergabe oder Vervielfältigung geschützter Inhalte,

  • nachhaltiger Störung des Ausbildungs-, Veranstaltungs- oder Community-Ablaufs,

  • missbräuchlicher Nutzung von Zugängen, Plattformen oder bereitgestellten Inhalten.

Soweit der Ausschluss auf einer behebbaren Pflichtverletzung beruht, erfolgt grundsätzlich zunächst eine Abmahnung oder Aufforderung zur Abhilfe. Eine vorherige Abmahnung ist nicht erforderlich, wenn der Verstoß so schwerwiegend ist, dass dem Anbieter eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht zugemutet werden kann.

Vor einem Ausschluss erhält der Teilnehmer grundsätzlich Gelegenheit zur Stellungnahme, sofern dies unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls zumutbar ist.

Die finanziellen Folgen eines Ausschlusses richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten. Weitergehende Ansprüche des Anbieters, insbesondere auf Schadensersatz bei schuldhaften Pflichtverletzungen, bleiben unberührt.

17. Urheberrechte und Nutzungsrechte

Die im Rahmen der angebotenen Leistungen bereitgestellten Inhalte und Materialien, insbesondere Videos, Aufzeichnungen, Skripte, Präsentationen, Grafiken, Arbeitsunterlagen, Fragebögen, Vorlagen und sonstige Lehr- und Ausbildungsunterlagen, sind soweit gesetzlich geschützt urheberrechtlich oder durch sonstige Schutzrechte geschützt.

Sämtliche Rechte an den vom Anbieter entwickelten Ausbildungsunterlagen, Darstellungen und sonstigen geschützten Inhalten verbleiben beim Anbieter beziehungsweise beim jeweiligen Rechteinhaber.

Die Teilnehmer erhalten für die Dauer der jeweiligen Leistung ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den bereitgestellten Inhalten ausschließlich für den eigenen persönlichen Lern- und Ausbildungszweck.

Eine Weitergabe, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder sonstige Zugänglichmachung der bereitgestellten Inhalte an Dritte ist ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und Zertifizierung dürfen Absolventen die im Rahmen der Ausbildung vermittelten fachlichen Methoden und Vorgehensweisen im Rahmen ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit als Health Profiler anwenden.

Dieses Recht umfasst nicht die Befugnis, die geschützten Ausbildungsunterlagen, Texte, Grafiken, Videos, Vorlagen oder sonstigen Materialien des Anbieters zu vervielfältigen, weiterzugeben, zu veröffentlichen oder für eigene Schulungs- und Ausbildungsangebote zu verwenden.

Nicht gestattet sind insbesondere:

  • die Weitergabe oder Veröffentlichung von Ausbildungsunterlagen oder Zugangsdaten,

  • die vollständige oder wesentliche Übernahme von Skripten, Präsentationen, Vorlagen oder sonstigen geschützten Materialien,

  • die Verwendung der Ausbildungsunterlagen zur Durchführung eigener Ausbildungen, Schulungen oder Lehrangebote,

  • die Nutzung geschützter Inhalte als eigenes Produkt oder White-Label-Angebot,

  • die Aufzeichnung von Live-Terminen ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Anbieters.

Bei Verletzungen von Urheber-, Nutzungs- oder sonstigen Schutzrechten bleiben die gesetzlichen Unterlassungs-, Auskunfts- und Schadensersatzansprüche unberührt.

18. Präsenz-Retreats und Präsenzveranstaltungen

Der Anbieter führt Präsenz-Retreats und vergleichbare Präsenzveranstaltungen durch.

Veranstaltungsort, Termin, Dauer, Preis und der konkrete Leistungsumfang ergeben sich aus der jeweiligen Angebots- oder Buchungsseite beziehungsweise der individuellen Buchungsvereinbarung.

Gegenstand des Vertrags sind ausschließlich die dort ausdrücklich beschriebenen Retreat- und Veranstaltungsleistungen des Anbieters.

Anreise, Unterkunft und Verpflegung sind nicht Bestandteil des Vertrags und werden vom Teilnehmer selbst organisiert und unmittelbar gegenüber dem jeweiligen Drittanbieter bezahlt.

Programmpunkte, Workshops, Kochkurse oder sonstige Leistungen sind nur dann Bestandteil des Vertrags, wenn sie in der jeweiligen Leistungsbeschreibung ausdrücklich als enthalten ausgewiesen sind.

Mindestteilnehmerzahl

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt vier Personen.

Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Anbieter das Retreat absagen. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden in diesem Fall vollständig erstattet.

Kosten für vom Teilnehmer selbst gebuchte Anreise, Unterkunft oder sonstige Leistungen Dritter werden vom Anbieter nicht erstattet, soweit der Anbieter hierfür gesetzlich nicht einzustehen hat.

Stornierung durch den Teilnehmer

Eine Stornierung ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei möglich.

Bei einer Stornierung weniger als 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichterscheinen ist die vereinbarte Teilnahmegebühr zu zahlen.

Dem Teilnehmer bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass dem Anbieter kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Ersatzteilnehmer

Der Teilnehmer kann bis zum Beginn des Retreats eine andere geeignete Person als Ersatzteilnehmer benennen.

Für die Übertragung des Platzes auf den Ersatzteilnehmer entstehen keine zusätzlichen Gebühren.

Der Anbieter kann einen Ersatzteilnehmer nur aus sachlichem Grund ablehnen.

Änderungen und Absage durch den Anbieter

Der Anbieter kann einzelne Programmpunkte, Zeiten, Referenten oder organisatorische Abläufe ändern, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht und der Gesamtcharakter sowie der wesentliche Leistungsumfang des Retreats erhalten bleiben.

Muss das Retreat aus einem vom Anbieter zu vertretenden Grund vollständig abgesagt werden, werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren vollständig erstattet. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

19. Änderungen und Verfügbarkeit

Der Anbieter behält sich vor, Inhalte, Abläufe, Termine, eingesetzte Dozenten oder technische Umsetzungen in zumutbarem Umfang zu ändern, sofern hierfür ein sachlicher Grund besteht und der Gesamtcharakter, der wesentliche Leistungsumfang und der Vertragszweck der gebuchten Leistung erhalten bleiben.

Über wesentliche Änderungen werden die Teilnehmer rechtzeitig informiert.

Die gesetzlichen Rechte der Teilnehmer bleiben unberührt.

20. Haftung

Die Teilnahme an den angebotenen Leistungen erfolgt eigenverantwortlich.

Der Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, zu prüfen, ob die jeweilige Leistung mit seiner körperlichen und psychischen Verfassung vereinbar ist. Soweit aufgrund bestehender Erkrankungen, Beschwerden oder sonstiger gesundheitlicher Umstände Zweifel bestehen, ist vor der Teilnahme fachkundiger ärztlicher oder therapeutischer Rat einzuholen.

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Teilnehmer regelmäßig vertrauen darf.

Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie sonstige gesetzlich zwingende Haftungstatbestände bleiben unberührt.

Für Verlust oder Beschädigung von Gegenständen, die Teilnehmer zu Präsenzveranstaltungen oder Retreats mitbringen, haftet der Anbieter nur nach Maßgabe der vorstehenden Haftungsregelungen.

Die vermittelten Inhalte, Empfehlungen und Informationen ersetzen keine individuelle medizinische, therapeutische, steuerliche oder rechtliche Beratung, soweit eine solche Beratung im Einzelfall erforderlich ist.

Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen, gesundheitlichen, beruflichen oder persönlichen Erfolg.

Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten entsprechend für gesetzliche Vertreter, Mitarbeiter, Dozenten und sonstige Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

21. Keine Heilbehandlung

Die im Rahmen der angebotenen Leistungen vermittelten Inhalte, Empfehlungen und Informationen dienen der Wissensvermittlung, Prävention, Gesundheitsförderung und persönlichen Orientierung.

Sie stellen keine medizinische Diagnose, Therapie oder heilkundliche Behandlung dar und ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder sonstige medizinisch erforderliche Untersuchung, Beratung oder Behandlung.

Der Anbieter diagnostiziert oder behandelt keine Krankheiten und gibt keine Heilversprechen ab.

Soweit aufgrund bestehender Beschwerden, Erkrankungen oder sonstiger gesundheitlicher Umstände eine medizinische Abklärung erforderlich ist, sind hierfür entsprechend qualifizierte Ärzte, Heilpraktiker oder andere hierzu gesetzlich befugte Fachpersonen aufzusuchen.

Die gesetzlichen Vorschriften zur Ausübung der Heilkunde bleiben unberührt.

22. Datenschutz

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Teilnehmer gemäß den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).

Weitere Informationen über Art, Umfang, Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung sowie über die Rechte der betroffenen Personen enthält die Datenschutzerklärung des Anbieters.

23. Gerichtsstand

Ist der Teilnehmer Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis Stemwede, Nordrhein-Westfalen.

Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.

24. Nebenabreden und salvatorische Klausel

Individuelle Vereinbarungen zwischen dem Anbieter und dem Teilnehmer haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Änderungen oder Ergänzungen vertraglicher Vereinbarungen sollen in Textform erfolgen, soweit gesetzlich keine strengere Form vorgeschrieben ist.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen und des Vertrags im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung treten die gesetzlichen Regelungen.

Pin It on Pinterest